Bilanzinformationen zu Standort

Der CO₂-Fußabdruck dieses Standorts wurde über den TÜV-Austria zertifizierten CO₂-Recher der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände berechnet. Die TÜV-Austria-Zertifizierung bestätigt die Konformität der Berechnungsmethoden für CO₂-Bilanzen (CCF) mit dem Corporate Carbon Footprint.

Bilanznummer23132922
Produktvdmno 2022
CO2e29.476 kg
Datum30.01.23
Kunde Verband Druck und Medien NordOst e.V.
Bödekerstraße 10
30161 Hannover

Berücksichtigte Emissionsquellen

Bei der Berechnung des CO₂e-Fußabdrucks werden die wesentlichen Produktemissionen der Scopes 1–3 berücksichtigt. Soweit nicht anders angegeben, umfasst die Bilanz:

  • Direkte Emissionen (Scope 1)
    Emissionen aus unternehmenseigener Strom- und Wärmeerzeugung, dem Fuhrpark sowie aus flüchtigen Gasen.
  • Indirekte energiebezogene Emissionen (Scope 2)
    Emissionen aus dem Bezug von Strom, Wärme und anderen Energieträgern.
  • Weitere indirekte Emissionen (Scope 3)
    Emissionen aus Dienstreisen und dem Pendelverkehr der Mitarbeitenden sowie weitere für die Druck- und Medienindustrie relevante Emissionen, die außerhalb des Unternehmens entstehen. Dazu zählen insbesondere Emissionen aus der Herstellung von Rohstoffen und Vorprodukten, der externen Logistik, der Produktnutzung und -entsorgung sowie aus vor- oder nachgelagerten Prozessen wie der Druckweiterverarbeitung. Besonders relevant sind hier Bedruckstoffe, Druckfarben und Druckhilfsmittel.

Investition in Projekte

Für diesen Standort wurde ein finanzieller Beitrag an das Klimaprojekt „Energieeffiziente Kochherde, Nigeria“ zertifiziert nach GoldStandard geleistet. Die Investition steht nicht in Zusammenhang mit der Berechnung des CO₂e-Fußabdrucks.

Energieeffiziente Kochherde, Nigeria

Projekt Bild Energieeffiziente Kochherde, Nigeria

Das Projekt umfasst die Herstellung und den Vertrieb von energieeffizienten Holzkohlekochern, die die ineffizienten Kochherde, die derzeit in Nigeria verwendet werden, ersetzen.

Der Gold Standard ist der führende unabhängige Qualitätsstandard für Klimaschutzprojekte und wurde seinerseits vom WWF mitentwickelt. Er wird nur an Projekte vergeben, die nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen führen und sich gleichzeitig positiv auf die lokale Umwelt und soziale Belange der Bevölkerung auswirken.